Giftfreies Gärtnern

Das Who’s Who im quietschfidelen Garten

 

Laufzeit

März 2017 – August 2017

Zielgruppen

Haus- und Kleingärtner_innen, Dach- und Hinterhofgärtner_innen, Gartengemeinschaften, Vereine, Schulgärten, Gartenbauschulen und Kommunen/Städte.

Bewertungskategorien

  1. Nutzgarten*
    (Schwerpunkt: Gemüse- und Kräuterbeete)
  2. Ziergarten**
    (Schwerpunkt: Stauden- und Blumenbeete)
  3. Gemeinschaftsgarten***
    (Schwerpunkt: Soziale Interaktion)

Voraussetzung

Jeder teilnehmende Garten versichert mit der Bewerbung, dass auf:

  • chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Biozide,
  • synthetische Dünger sowie
  • Torf

verzichtet wird. Darüber hinaus wird der Garten anhand weiterer ökologisch sinnvoller Kriterien bewertet. Einen Überblick finden Sie hier.

Teilnahme

  • Ausgefüllter Fragebogen zu ihrem Garten sowie der ökologischen Bewirtschaftung
    (ab März 2017 verfügbar)
  • Eine klare Skizze mit dem Grundriss Ihres Gartens
  • 1 – 2 Übersichtsfotos
  • 3 – 5 aussagekräftige Fotos
    digital, in druckfähiger Qualität, d.h. als .jpg mit mind. 1,2 MB je Foto

per E-Mail an: giftfreiesgaertnern@grueneliga-berlin.de

oder auf CD-Rom per Post an: GRÜNE LIGA Berlin e.V., Giftfreies Gärtnern, Prenzlauer Allee 8, 10405 Berlin

Auszeichnung / Preise

In jeder Kategorie werden jeweils 3 beispielgebende, nachahmenswerte Beispiele ausgezeichnet. Die Gewinner_innen erhalten attraktive Geld- oder Sachpreise.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Oktober 2017 in Berlin.

Darstellung der Wettbewerbsergebnisse

Alle ausgezeichneten Projekte werden im Internet unter www.giftfreiesgaertnern.de/anregungen/schaugaerten/ sowie in einer Broschüre zum Projekt veröffentlicht.

 

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* Der überwiegende Teil des Gartens ist mit Obstpflanzen, Gemüsepflanzen und Kräutern bedeckt. Der Anteil an Zierpflanzen, Ziergehölzen und Rasenflächen ist gering. Der Fokus der Gartennutzung liegt in Anbau und Ernte der Nutzpflanzen.

** Der überwiegende Teil des Gartens ist mit Zierpflanzen, Ziergehölzen und Rasen bedeckt. Der Anteil an Obstpflanzen, Gemüsepflanzen und Kräutern im Garten ist gering. Der Fokus der Gartennutzung liegt in der Erholung und Optik.

*** Der soziale Aspekt des Gartens als Ort der Begegnung steht im Vordergrund. Der überwiegende Teil der Gartenarbeit wird durch eine Gemeinschaft von Menschen verrichtet. Dabei finden die Kriterien einer naturnahen, d.h. strukturell abwechslungsreichen Gestaltung im Garten, Berücksichtigung.