Giftfreies Gärtnern

Das Who’s Who im quietschfidelen Garten

 
Blumenwiese. Foto: CC0 Pixabay

Blumenwiese

In fast jedem Garten gibt es einen Rasen. Das praktische Grün eignet sich vor allem für Flächen die viel begangen werden, auf denen Kinder spielen oder die Liegestühle aufstellt werden. Der Nachteil ist neben der Arbeit des wöchentlichen Mähens, dass Rasen sehr artenarm ist und kaum Nahrung und Unterschlupf für Nützlinge und heimische Arten bietet. Mehr

Dachbegrünung. Foto CC0 Pixabay

Dachbegrünung

Die Begrünung von Dächern schafft zusätzlichen Lebensraum und Nahrung für Wild­bie­nen, Schmetterlinge, Vögel, Laufkäfer und viele mehr. Es grünt und blüht auf Wohnhäuser, Gartenlauben, Garagen oder Carports, wo vormals nur versiegelte Fläche war. Mehr

Gartenteich. Foto: Matthias Wilke, CC BY-SA 3.0

Gartenteich

Ein naturnaher Gartenteich lädt zu spannenden Naturbeobachtungen ein und fördert viele Tierarten. Er dient als Tränke für Vögel, Igel oder Honigbienen, als Lebensraum und Kinderstube für Libellen, Wasserläufer, Wasserschnecken, Amphibien (größere und tiefere Teiche) und viele mehr. Mehr

Wildstrauch-Hecke

Hecke aus Wildsträuchern

Eine Hecke kann mehr sein als Sichtschutz zu Nachbars Garten! Exotische Ziergehölze werden oft gewählt, weil sie interessant blühen oder besonders dicht wachsen. Aber sie bieten der Tierwelt keinen Nahrungs- und Lebensraum. Dabei kann eine ökologisch wertvolle Hecke ebenso schön sein. Mehr

Insektenhotel mit Biene. Foto: Ra Boe, CC-BY-SA-3.0

Insektenhotel – Nisthilfe für Wildbienen und co.

Wildbienen sind stark gefährdet. Unter anderem fehlen geeignete Nistplätze, die den oft spezifischen Anforderungen der verschiedenen Arten entsprechen. Ebenso ergeht es den Solitärwespen, die nicht nur als Bestäuber im Obstgarten aktiv sind, sondern auch Schädlinge vertilgen. Mehr

Efeu Fassade. Foto CC0 Pixabay

Kletterpflanzen

Mit Kletterpflanzen lassen sich selbst auf kleinsten Flächen grüne Oasen schaffen. Wände die mit Efeu, Fünflappigem Wilden Wein, Waldrebe oder Geißblatt bewachsen sind, locken vor allem Bienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen und Vögel mit Nahrung und Unterschlupf. Mehr

Bio Kompost. Foto CC0 Pixabay

Kompost

Kompost entsteht durch das gezielte Verrotten von organischem Material (Pflanzenreste, Laub, Grünschnitt). Die Rotte ist die Aktivität von Lebewesen, wie Mikroorganismen, Insekten und Regenwürmern. Ziel ist es, im naturnahen Garten einen geschlossenen Nährstoffkreislauf herzustellen. Mehr

Kräuterspirale. Foto: PermaKulturgut.de, CC-BY-SA-3.0

Kräuterspirale

In einer Kräuterspirale wachsen viele leckere Gartenkräuter auf engstem Raum. Sie schafft einen sonnigen und mageren Platz, perfekt für die Ansprüche mediterraner Arten. Da sie nach dem Prinzip einer Trockensteinmauer gebaut ist, bietet sie Sonnenplätze und Verstecke für Nützlinge wie Eidechse oder Kröte. Mehr

Permakultur Garten. Foto: Gandydancer, CC BY-SA 3.0

Mulch

Mulchen heißt, die Bodenoberfläche abzudecken. Vorbild ist die Natur: Im Wald „mulchen“ sich die Bäume mit ihrem eigenen Laub. Im naturnahen Garten wird organisches Material als Mulch zwischen den Pflanzen in den Beeten verteilt. Dies schützt den Boden und spart Arbeit. Mehr

Todholz. Foto: Crux, CC-BY-SA-3.0-migrated

Totholz

Totholz – also abgestorbenes Holz – ist alles andere als tot. Im Gegenteil: Es ist meistens voller Leben. Totholz bietet eine Vielzahl von Lebensräumen, je nach Holzart, Größe, Lagerung und Zersetzungszustand. Allein 1500 Pilzarten und 1400 Käferarten sind darauf angewiesen. In vielen Wäldern, Parks und Gärten wird Mehr

Trockenmauer. Foto: GartenAkademie, CC BY-SA 3.0

Trockensteinmauer

Die Trockensteinmauer erfüllt vielseitige Funktionen im Garten. Vor allem stellt sie einen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen dar. Mehr

Nistkasten. Foto CC0 Pixabay

Vogelnistkasten

Da natürliche Höhlen in morschen, alten Bäumen oder Ritzen an Gebäuden zunehmend fehlen, ist es sinnvoll Vögeln zusätzliche Brutplätz anzubieten. Im Winter sind Nistkästen für manche Arten überlebenswichtig, weil sie warme Unterschlüpfe brauchen. Mehr

Staudenbeet. Foto: Harvey Barrison from Massapequa, NY, USA, CC-BY-SA-2.0

Wildstauden

Als Stauden werden mehrjährige, krautige Pflanzen bezeichnet. Im Garten überwintern sie als Wurzelstöcke, Zwiebeln, Knollen und Co. Insekten, Schmetterlinge, Bienen und Vögel nutzen Wildstauden als Nahrung und Deckung. Mehr